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Neuer Salzkammergut-Rekord im Skispringen. Zwei NTS-Athleten am Kulm.

Neuer Salzkammergut-Rekord im Skispringen. Zwei NTS-Athleten am Kulm.

 

Vergangenes Wochenende ging das lang ersehnte Skifliegen am Kulm über die Bühne. Nach 3 Jahren Pause, war es endlich wieder so weit. Weite Flüge, traumhaftes Wetter und tausende skisprungbegeisterte Fans. Mit dabei war auch Max Steiner aus Ebensee. Der Skispringer von ASVÖ Nordic Team Salzkammergut hatte zuvor noch nie einen Sprung auf einer Schanze dieser Größe absolviert, konnte aber dennoch von Beginn an überzeugen. Gleich bei seinem ersten Flug am Freitag, wurde es am Fuße des Grimmings laut, als Max unglaubliche 236 Meter springt bzw. fliegt. Weitester Sprung, der jemals von jemandem aus dem Salzkammergut gesprungen bzw. gestanden wurde. Damit egalisiert Max Steiner den bereits 5 Jahre bestehenden Rekord von Max Schmalnauer um 15 Meter. Mit soliden Flugleistungen konnte sich Max am Freitag auch gleich für den Hauptbewerb vom Samstag qualifizieren, welcher schlussendlich, aufgrund wechselnder Entscheidung der Jury, etwas chaotisch verlaufen ist. Dennoch konnte Max mit 183,5m den Qualifikations-Cut hinter sich lassen und belegte den sensationellen 28. Rang. Auch am Sonntag überstand Max die Qualifikation für den Hauptbewerb mit einem sehr coolen Sprung auf 206m. Im ersten Durchgang verlor Max leider etwas an Lockerheit und patzte an diesem Wochenende zum ersten Mal, was am Ende des Tages für den 39. Platz reichte. Max Steiner hat ein grandioses erstes Skiflugwochenende hinter sich und konnte im ÖSV-Team bestimmt positiv aufzeigen und sich für die bevorstehenden Einsätze empfehlen. Der neue Salzkammergut-Rekord war dabei natürlich die Draufgabe. Wir gratulieren recht herzlich zu deinem Erfolg Max! Weiter so.

 

Aber auch ein weiterer Springer vom ASVÖ NTS war vergangenes Wochenende am Kulm im Einsatz. Mair Nikolaus war als Vorspringer mit dabei und genoss seine ersten Flug(kilo)meter auf einer Skiflugschanze. Für den ersten 200m Sprung hat es zwar noch nicht gereicht, aber Niko ist durch die Flüge am Kulm einige positive Erfahrungen reicher geworden. Danke Niko für deinen Einsatz am Kulm. Ohne Vorspringer würde es auch keinen Weltcup geben.

Vergangenes Wochenende ging das lang ersehnte Skifliegen am Kulm über die Bühne. Nach wfür deinen Einsatz am Kulm. Ohne Vorspringer würde es auch keinen Weltcup geben.


Goldi Talente Cup 2023
Andreas Goldberger half 100 Jungadlern aus Oberösterreich, Niederösterreich und Wien in Bad Goisern auf die Sprünge

 

Sportlich ging es für die Skisprungstars von morgen in das neue Jahr - denn wenn Andreas Goldberger im Rahmen des Goldi Talente Cup wieder durch fünf Bundesländer tourte, hieß es „Schanze frei“ für die Kleinsten. Zum mittlerweile 15. Mal machte sich die Skisprung-Legende wieder auf die Suche nach den vielversprechendsten und motiviertesten Skisprungtalenten Österreichs um ihnen „Flügel zu verleihen“. Gestartet wurde dieses Mal in der Steiermark und in Salzburg, danach waren Kinder in Kärnten und Tirol an der Reihe. Am 22. Jänner ging es in Oberösterreich mit der Talentsuche weiter. Beim fünften und letzten Stopp wagten sich 100 mutige Jungadler aus Oberösterreich, Niederösterreich und Wien in Bad Goisern das erste Mal auf die Schanze.

 

Für alle Kids, die immer schon einmal wie ihre großen Skisprung-Vorbilder fliegen wollten, gab es im Jänner die perfekte Chance dazu. Denn auch heuer hieß es für die jüngsten Skisprungtalente des Landes wieder „Schanze frei“. Zum bereits 15. Mal machte sich Österreichs Skisprung-Legende Andreas Goldberger nämlich auf die Suche nach den „Adlern“ von morgen. Der mehrmalige Weltcup-Gesamtsieger, 4-Schanzen-Tournee-Gesamtgewinner und Skiflugweltmeister hat es sich als Schirmherr und Initiator des Goldi Talente Cups zur Aufgabe gemacht, möglichst viele Kinder für den Skisprungsport zu begeistern. Bei den insgesamt fünf Stopps hatten Mädchen und Burschen zwischen 5 und 10 Jahren die Möglichkeit, zum ersten Mal von einer Schanze abzuheben und herauszufinden, ob sie Spaß am Skispringen haben.     

 

 

 

 

Die ersten Stopps fanden in der Steiermark und Salzburg statt, bevor es vergangenes Wochenende in Kärnten und Tirol weiterging. 
Bei der fünften und letzten Station des Goldi Talente Cups ging es in Bad Goisern so richtig heiß her. Denn rechtzeitig zum Wintereinbruch präsentierte sich die Schanze in Bad Goisern von ihrer besten Seite. So konnten sich 100 Jungadler aus Oberösterreich, Niederösterreich und Wien am 22. Jänner bei optimalen Bedingungen das erste Mal auf der Skisprungschanze in im Nordischen Zentrum Bad Goisern versuchen. Unter den wachsamen Augen Goldbergers, sowie Trainern der ansässigen Vereine, gaben die zukünftigen Skispringer ihr Bestes und warfen sich mutig die perfekt präparierte Schanze hinunter. „Das war natürlich noch einmal sensationell, wenn beim letzten Stopp auch noch der Winter mitspielt, es also genug Naturschnee und somit ein winterliches weißes Bild gibt und dann auch noch 100 Kinder teilnehmen. Dass wir es in der heutigen Zeit noch mal geschafft haben, so viele Teilnehmer zu motivieren und zu begeistern, das ist schon eine große Freude“, zeigt sich Goldberger begeistert vom erfolgreichen Abschluss der 2023er Serie. Jeder der sportlichen Nachwuchsspringer durfte dann natürlich auch eine eigene Goldi Talente Cup Startnummer, eine Urkunde und einen Preis mit nach Hause nehmen. 

 

 

 

Vom Goldi Talente Cup an die Weltspitze
Seit Anbeginn unterstützt wird diese „Talentsuche“ durch namhafte Skivereine, die ebenfalls viel Herzblut in die Organisation der einzelnen Stopps legen. Ziel des Goldi Talente Cups ist es, einerseits die Kinder erstmals „Schanzenluft“ schnuppern zu lassen, aber andererseits auch, Kindern und deren Eltern die Möglichkeit zu bieten, Kontakte zu Vereinen zu knüpfen und sich auch gleich vor Ort für ein Probetraining anzumelden.     Dieser Einsatz Goldbergers und der Vereine stellt inzwischen eine wichtige Basis für die Nachfolge im Profi-Skisprungsport dar. Dass sich die Bemühungen bezahlt machen, zeigt mittlerweile nicht nur die beeindruckende Zahl von 4.000 teilnehmenden Kindern, die mittlerweile ihre ersten Sprungversuche im Rahmen des Goldi Talente Cups gewagt haben. Beeindruckend ist vor allem auch, dass es inzwischen zahlreiche aktive Sportler wie etwa Lisa Eder, Jan Hörl und Daniel Tschofenig gibt, die es von den Goldi Förderprogrammen aus bis hin zu professionellen Skisprungkarrieren und somit an die Weltspitze geschafft haben.

 

 

Aktuelle Infos und Fotos unter www.goldi-cup.at.
Zusätzliches Bild- und Videomaterial steht im Red Bull Content Pool zum Download bereit.


Athleten des ASVÖ Nordic Team  Salzkammergut (NTS) beim Continentalcup (COC) in Eisenerz erfolgreich!
Steiner Maximilian jubelt an beiden Bewerbstagen vom Podium.

 

Nach einem durchwachsenen Wettkampfwochenende im fernen Sapporo (Japan) zeigt sich der Ebenseer Maximilian Steiner bärenstark beim heimischen COC in Eisenerz. Am Samstag hatte die Konkurrenz wenig zu melden. Mit einem deutlichen Vorsprung von 17 Punkten durfte Maximilian über seinen ersten COC-Sieg in dieser Saison jubeln. Auch beim zweiten Springen zeigte der NTS-Athlet wieder tolle Sprünge und durfte sich über Platz 2 freuen.

Mit dieser zusätzlichen Motivation und viel Selbstvertrauen geht es nun zum Skifliegen an den Kulm.

 

Für das NTS war auch Katherina Ellmauer an diesem Wochenende am Start. Sie durfte sich an beiden Tagen mit Platz 7 über ein Top 10 Ergebnisse freuen.

 

Foto: Alexander Hayböck


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