Was Sie vielleicht interessiert: 
Wir bestehen nur aus "Springereltern", "Langlauf- und Biathloneltern", aus freiwilligen Helfern und ehrenamtlichen Trainern. Keiner von uns verdient am Verein!
Die Gemeinde- und Landesförderungen für das Vereinswesen beschränken sich pro Jahr rein auf die Ausgaben, die wir für Bewerbe etc. haben. Das reicht jedoch nicht aus, um vielleicht einmal neues Gerät oder dergleichen anzuschaffen. Wir sind auf die Zuwendungen von Sponsoren angewiesen. Anders ist der laufende Betrieb nicht zu bewältigen!

Ca. 80% aller Förderungen für den sportlichen Sektor fließen in die Fußballförderung. Der Rest von 20% wird auf alle anderen Sportarten aufgeteilt. Man muss kein Mathegenie sein um sich ausrechnen zu können, dass da nicht mehr viel übrig bleibt...

Wissenswertes


Grundsätzlich hat sich das Skispringen zu einem Ganzjahressport entwickelt. Ohne Training und Bewerbe auch im Sommer auf Mattenschanzen ist man heutzutage nicht mehr konkurrenzfähig. Bis auf die Trainingspausen im Frühling und im Herbst wird das gesamte Jahr über trainiert und an Bewerben teilgenommen.

 

Das gesamte Training der Skispringer forciert die Beweglichkeit, turnerischen Fähigkeiten und die Gesamtkörperausbildung, verbunden mit kindgerechten und lustigen Trainings. Eine zu frühe Spezialisierung würde im Jugendalter, wo dann absoluter Leistungssport betrieben wird, zu großen Problemen führen. Ständige Änderungen in der Technik erfordert eine hohe geistige und körperliche Anpassungsfähigkeit. Daher wird im Kindesalter bis etwa 14 Jahre auf die  Vielseitigkeit von Bewegungsabläufen, neben der skisprungmäßigen Grundtechnik, größter Wert gelegt.

Wichtig für das Vereinsleben beim NordicskiTeam Salzkammergut sind Disziplin, die sozialen Werte in der Gruppe und die Teamfähigkeit der Kinder. Die Älteren helfen den Jüngeren beim Training, unterstützen sie mit Rat und Tat bei den Wettkämpfen, Techniktraining, sowie der Skipräparation und vielem mehr. Dies wirkt sich auch später sehr positiv auf die allgemeine Persönlichkeitsentwicklung aus, denn nicht alle Nachwuchsspringer werden Spitzenleute, lernen jedoch soziale Kompetenz und vor allem konsequente Verfolgung von Zielen für ihr Leben.
                  
Es werden ständig interessierte Kinder für den Sprung- und Langlaufsport gesucht.

Anmeldungen unter den Kontaktpersonen!



Sommerschanzen Bad Ischl

Bad Ischl

Sparkasse Salzkammergut Schisprungarena

 

.

Katrin-Schanze:

Schanzengröße: HS 65
K-Punkt: 60 m
Schanzenrekord: 63,0 m
Anlauflänge: 62 m
Anlaufneigung:

28°

außer Betrieb - abgebaut

Schanzengröße: HS 45
K-Punkt: 40 m
Schanzenrekord: 45,5 m (Bachleitner Tobias, ASVÖ SC Höhnhart, 5.10.2019)
Anlauflänge: 44 m
Anlaufneigung:

28°
in Betrieb

 

K-Punkt: 25 m
Schanzenrekord:

25 m (Grieshofer Luca, ASVÖ Nordic Team Salzkammergut, 3.10.2020)

in Betrieb

K-Punkt: 15 m
Schanzenrekord:

14,5 m (Podlipnik Lorenz, ASVÖ Nordic Team Salzkammergut, 3.10.2020)

in Betrieb

 

Baujahr: 1977
Umbauten:

2005, 2010, 2018 (K 45), 2020 (K 15)

2021 (K25)

Weitere Schanzen: nein
   
Matten: ja
Verein: ASVÖ Nordic Team Salzkammergut

 

Inhalte von Google Maps werden aufgrund deiner aktuellen Cookie-Einstellungen nicht angezeigt. Klicke auf die Cookie-Richtlinie (Funktionell), um den Cookie-Richtlinien von Google Maps zuzustimmen und den Inhalt anzusehen. Mehr dazu erfährst du in der Google Maps Datenschutzerklärung.

Salzkammergut Schisprungarena
Kaltenbach 
4820 Bad Ischl 



Winterschanzenanlage  Bad Goisern

Bad Goisern

Kalmbergschanzen "Die oidn Goisara"

 

.

Kalmberg-Schanzen:

Schanzengröße: HS 95
K-Punkt: 90 m
Schanzenrekord: 92,5 m (Adam Małysz (POL))
Tischneigung: 11°
Aufsprungneigung: 37,1°

 

 
Status:
weitere Schanzen:

außer Betrieb
K 70, abgebaut

 

Schanzengröße:
K-Punkt:
Schanzenrekord:

HS 55
50m
53m (Dominik Neunteufel, UVB Hinzenbach, 2018)

 

 

Umbauten:

2017

Weitere Schanzen:

K20, K5
Status: in Betrieb

 

Baujahr:

Umbauten:

1953

2017 (HS 55), 2019 (HS 25)

Weitere Schanzen: nein
Matten: nein
Verein: ASVÖ Nordic Team Salzkammergut



Wissenswertes:

Konstruktionspunkt

Zur Navigation springenZur Suche springen
prinzipieller Aufbau einer Skisprungschanze
K-Punkt (m) zusätzliche Weitenpunkte (+/-)
pro m Abweichung
vom K-Punkt
20–24 4.8
25–29 4.4
30–34 4.0
35–39 3.6
40–49 3.2
50–59 2.8
60–69 2.4
70–79 2.2
80–99 2.0
100–169 1.8
ab 170 1.2

Der Konstruktionspunkt 
(auch K-PunktKalkulationspunkt
Tabellenpunkt oder vor Einführung der Juryweite Kritischer Punkt genannt) bezeichnet beim Skispringen den Punkt der Skisprungschanze, an dem das Gefälle des Aufsprunghangs flacher wird. Seine Weite wird von der Grundkante des Schanzentisches entlang des Hangs gemessen. Üblicherweise ist der K-Punkt im Aufsprungbereich der Schanze mit roten Tafeln und roten Seitenstreifen (ab K-Punkt) markiert.

Der Konstruktionspunkt wird als Ausgangspunkt für die Berechnung der Weitenpunkte in der Sprungwertung herangezogen:

  • für einen Sprung auf den K-Punkt werden bei Sprungschanzen 60 Basis-Weitenpunkte vergeben, bei Flugschanzen 120 Basis-Weitenpunkte
  • für jeden Meter weiter als der K-Punkt werden abhängig von der Schanzengröße zusätzliche Weitenpunkte addiert,
    für jeden Meter weniger weit als der K-Punkt entsprechend subtrahiert (siehe Tabelle).

Vor 2004 wurden die Schanzen nach den K-Punkten eingeteilt in:

  • kleine Schanzen (K20–K45)
  • mittlere Schanzen (K46–K74)
  • Normalschanzen (K75–K99)
  • Großschanzen (K100–K130)
  • Flugschanzen (K145–K195).

Seit 2004 dient als Maß die Hillsize (siehe Schanzengröße).